ECKERSMÜHLEN — In einer gemeinsamen Übung der Einsatzkräfte aus Eckersmühlen, Birkach und Haimpfarrich zeigten diese eine gute Zusammenarbeit. Die Brandschutzwoche vereinte bei einer größeren Übung die Kraft der Wehren von Eckersmühlen, Birkach und Haimpfarrich. An der Übung beteiligt waren vier Fahrzeuge und 50 Feuerwehrler.


Mit ihren Fahrzeugen LF 10/6 und dem LF 16 TS rückte die Wehr von Eckersmühlen aus, Birkach rückte mit ihrem neuen Mittleren-Löschfahrzeug (MLF) an und die Einsatzkräfte aus Haimpfarrich waren mit ihrem TS 8-Anhänger dabei. Aus einer Nebelmaschine im Vereinsheim des Kleintierzüchtervereins Eckersmühlen stieg der simulierte Rauch auf, und der „Brand“ wurde von rund 50 Frauen, Männern und Jugendlichen ab 16 Jahren bekämpft.

Neben der Herstellung der Wasserversorgung aus Ober- und Unterflurhydranten war es sofort nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte die erste Aufgabe der  Atemschutzgeräteträger an die Personenrettung zu gehen.

So wurden zwei Verletzte sehr schnell aus dem Brandhaus gerettet. Eine Gasflasche, die eine große Gefahr wegen der Explosionsgefahr darstellte, wurde von den Birkacher Feuerwehrleuten mittels Strahlrohr gekühlt.

Die Zuschauer, die sehr an der Übung interessiert waren, konnte Steffen Schaefer mit einer Erklärung über Mikrofon über das einzelne Vorgehen der Einsatzkräfte auf dem Laufenden halten.

Nach Abschluss dieser gemeinsamen Übung konnte Einsatzleiter Michael Isemann dem gesamten Feuerwehrpersonal eine gute Zusammenarbeit und ein gutes feuerwehrtechnisches Können bescheinigen. Ebenso sprachen der Kommandant der Birkacher Wehr, Johann Kastner, und der Ortslöschmeister von Haimpfarrich,  Michael Hoffmanns, von einer guten Arbeit ihrer Leute.

Die Freundschaft untereinander wurde dann noch bei einer Brotzeit im Feuerwehrgerätehaus gefestigt.

Bericht von Karlheinz Heumann, RHV